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Parken

Bad Eilsen. Die Parksituation im Bereich der Kreuzung Bückeburger/Obernkirchener Straße ist der Gemeinde Bad Eilsen schon seit Längerem ein Dorn im Auge. Anträge, an der rechten Seite der Obernkirchener Straße ein Parkverbot installieren zu dürfen, hat die Straßenverkehrsbehörde beim Landkreis Schaumburg bisher immer zurück gewiesen. Der Grund: Es sei, auch wenn geparkt werde, ausreichend Platz vorhanden, dass der Begegnungsverkehr nicht behindert werde. Bad Eilsens Gemeindedirektorin Svenja Edler will die derzeitige Situation aber trotzdem nicht auf sich beruhen lassen. Die Gemeinde trägt sich jetzt mit dem Gedanken, das Parken an der rechten Seite dieser Straße so unattraktiv wie nur eben möglich zu machen. Als Lösung schwebt der Gemeindedirektorin vor, wenigstens für zwölf Stunden (entweder nachts oder tagsüber) ein Verbot zu erreichen. Dann sei nämlich auf jeden Fall gewährleistet, dass die dort parkenden Autos immer wieder umgefahren werden müssten, um kein Knöllchen zu riskieren.

veröffentlicht am 12.01.2011 um 11:43 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Bad Eilsen. Die Parksituation im Bereich der Kreuzung Bückeburger/Obernkirchener Straße ist der Gemeinde Bad Eilsen schon seit Längerem ein Dorn im Auge. Anträge, an der rechten Seite der Obernkirchener Straße ein Parkverbot installieren zu dürfen, hat die Straßenverkehrsbehörde beim Landkreis Schaumburg bisher immer zurück gewiesen. Der Grund: Es sei, auch wenn geparkt werde, ausreichend Platz vorhanden, dass der Begegnungsverkehr nicht behindert werde. Bad Eilsens Gemeindedirektorin Svenja Edler will die derzeitige Situation aber trotzdem nicht auf sich beruhen lassen. Die Gemeinde trägt sich jetzt mit dem Gedanken, das Parken an der rechten Seite dieser Straße so unattraktiv wie nur eben möglich zu machen. Als Lösung schwebt der Gemeindedirektorin vor, wenigstens für zwölf Stunden (entweder nachts oder tagsüber) ein Verbot zu erreichen. Dann sei nämlich auf jeden Fall gewährleistet, dass die dort parkenden Autos immer wieder umgefahren werden müssten, um kein Knöllchen zu riskieren.
An der Obernkirchener Straße stehen vor allem die Autos von Kurgästen, aber auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der benachbarten Kliniken, die anscheinend keine Lust haben, eine wirklich kurze Strecke zu Fuß zu gehen. Nur einige Meter weiter bietet nämlich am Birkenweg ein öffentlicher und kostenloser Dauerparkplatz seine Dienste an. Er ist eigentlich nie völlig ausgelastet.




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