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Schmaler Grat zwischen Anonymität und Anteilnahme, zwischen Geschäft und Gefühl

Plädoyer für "Totenehrung statt Gottesdienst"

Bückeburg (bus). Wenn es gilt, von einem Menschen Abschied zu nehmen, ist vor allen Dingen die Würde gefragt; Würde, Andenken an das Wirken des Verstorbenen und Trost für die Hinterbliebenen. "Von den Kirchen werden Begräbnisse aber zumeist als Gottesdienste betrachtet", sagt Gerd Rothe. Was oftmals den Vorstellungen und Wünschen der Beteiligten nicht entspreche. Der freiberufliche Trauersprecher stellt dem kirchlichen Brauch das Konzept "Totenehrung statt Gottesdienst" entgegen.

veröffentlicht am 30.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:21 Uhr

Trauersprecher Gerd Rothe.



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