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3:1-Sieg aber erst im Elfmeterschießen

Pokal-Aus für Nienstädt: Halvestorf ist viel zu stark

Fußball (jö). Nienstädt flog gestern aus dem Pokal und sammelte Erfahrungen. Der alteingesessene Bezirksoberligist SSG Halvestorf machte deutlich, dass in der neuen Nienstädter Staffel ein ganz anderer Fußball gespielt wird. Die wesentlich stärkeren Gäste hätten das Spiel eigentlich schon in der regulären Spielzeit entscheiden müssen, setzten sich aber erst im Elfmeterschießen mit 3:1 durch. Nienstädt hielt 90 Minuten lang ein 0:0 - das war aus Sicht der Platzherren der positive Aspekt des Spiels.

veröffentlicht am 05.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:26 Uhr

Die Mannschaft von Torben Brandt hatte mit Christos Christou nur einen gelernten Stürmer vorne. Er wurde von Stefan Horstmann und Torben Brandt unterstützt. Insgesamt waren die Nienstädter Offensivbemühungen aber zu dürftig. Stefan Horstmann hatte in der 5. Minute einen Lattentreffer. Ansonsten machten die Gäste das Spiel. Sie waren aktiver, entwickelten mehr Druck und hatten die besseren und erfahreneren Individualisten. Nach der Pause war das Spiel regelrecht einseitig. Beim Elfmeterschießen verwandelte für Nienstädt lediglich Torben Brandt. Sören Peters traf nur die Latte, Dusko Rogovic und Volkan Bana scheiterten mit schwachen Schüssen an Torwart Lars Wesche. Für die SSG Halvestorf-Herkendorf verwandelten Uzir Karaman, Steve Diener und Daniel Pischau. SVN: Schütte, Busch (88. Bana), Schütz, Peters, Stepanek, Schünemann, Horstmann (60. Rogovic), Boyraz, Christou, Brandt, M.-P. Drewes (80. D. Drewes).




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