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Stadt erstellt Grabenkataster / 671 Gräben mit insgesamt 172 Kilometern katalogisiert / Pflege-Kategorien aufgestellt

Prinzip "Zuruf" hat ausgedient - jetzt geht's mit System

Bückeburg (rc). Bisher erfolgt die Unterhaltung der Gräben im Stadtgebiet eher auf Zuruf. Der Ortsfürst, sprich Ortsbürgermeister, der am lautesten ruft und den schlimmen Zustand des Grabens eindrücklich schildern kann, der hat die meisten Chancen, dass sein Graben geräumt wird. Dieses Verfahren soll jetzt ein Ende haben. Die Stadt hat in den vergangenen Monaten ein Grabenkataster erstellt und will die Unterhaltung der Gräben künftig "systematischer und gezielter" vornehmen, teilte Bauamtsleiter Karlheinz Soppe mit. Ziel ist die Entwicklung eines Unterhaltungsrahmenplanes für die gesamte Stadt.

veröffentlicht am 01.06.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:22 Uhr




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