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Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum am Wochenende stark gefordert

Reichlich Arbeit mit Unglücken

Meinsen/Warber (rc). Ein arbeitsreiches Wochenende hat die Feuerwehr Meinsen-Warber-Achum hinter sich. Nachdem die Feuerwehrleute am Freitagabend stundenlang im Einsatz waren, um das Umkippen eines Viehtransports zu verhindern ( wir berichteten) , waren die Einsatzkräfte am Sonntagnachmittag erneut im Einsatz.

veröffentlicht am 18.01.2011 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 04:41 Uhr

Um 15.15 Uhr galt es, eine rund 150 Meter lange Ölspur auf der Warberschen Straße zu beseitigen. Bei einem Auto war der Ölfilter geplatzt, wie sich später herausstellte. Der stellvertretende Ortsbrandmeister kam auf die Situation zu und entschied, die Gefahrenquelle schnellstmöglich zu beseitigen. Die Ölspur wurde mit Ölbindemittel abgestreut. Nach rund 45 Minuten konnte die Fahrbahn durch die Polizei wieder freigegeben werden.

Ungleich länger, nämlich rund sechs Stunden, war die Feuerwehr am Freitagabend im Einsatz, nachdem ein dreistöckiger Schweinetransporter auf den durchgeweichten Seitenstreifen der Heveser Straße ausgewichen war und umzukippen drohte. Landwirte sicherten den Transporter mit Ketten und ihren Treckern, ein 20-Tonnen-Kran kam zum Einsatz, ehe das Gefährt samt Schweinen wieder auf sicheren Boden bugsiert werden konnte.

Mehrere Rüstwagen der Feuerwehr waren gefordert, Balken und Bohlen mussten zurechtgemacht, weitere Sicherungseile und Ketten angebracht werden.

Sonntagnachmittag war die Feuerwehr gefordert, um eine rund 150 Meter lange Ölspur zu beseitigen.

Fotos: FW




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