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Homogen und bestens eingestimmt: Gospelchor gibt überzeugendes Adventskonzert in der Stadtkirche

„Rhythm of Life“ – ein Garant für warme Füße

Bückeburg (mig). Ein Weihnachtskonzert des Gospelchors „Rhythm of Life“, das ist nichts für Bewegungsmuffel. Kaum hatten die 20 Sängerinnen und Sänger in der Stadtkirche das erste Lied angestimmt, wippten Hunderte von Beinen im Rhythmus der Musik. Rhythm of Life, das war an diesem kalt-nassen Abend ein Garant für mitreißende Musik – und für warme Füße.

veröffentlicht am 17.12.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:21 Uhr

Ohnehin zeigte sich der in der Stadtkirchengemeinde beheimatete Gospelchor von Beginn bestens aufgelegt. Unter der Leitung von Imke Röder gab das Ensemble richtig Gas und brillierte schon mit dem Eingangslied „Hallelujah, Salvation and Glory“. Beim fröhlichen „He ist born, our Lord and Saviour“ und dem fein intonierten „The First Noel“ präsentierte sich der Chor bestens gestimmt und erstaunlich homogen. Wüsste man nicht um das hohe Niveau des Vorjahres, könnte man meinen, dass sich die Bückeburger in diesem Jahr noch einmal weiter entwickelt haben. Im Programm hatten die Bückeburger aber nicht nur Gospels. Gefallen konnte beispielsweise auch das traditionelle „Jul, Jul“, dessen wehmütige Stimmung der Chor gut zum Ausdruck brachte. „Mary had a little Baby“ und „Maria durch ein‘ Dornwald ging“ wurden nuancenreich ausgestaltet. Nicht fehlen durften an diesem Abend populäre Werke wie „Jingle Bells“, „Let it snow“ oder „Santa Claus is coming to town“. Bei „You are the light“ und „The very best time of the year“ zeigte der Chor dann die ganze Bandbreite seines großen Könnens. Das fetzige „Feliz Navidad“ setzte dann den gelungenen Schlusspunkt unter ein wirklich tolles Konzert.

„Advent ist die Zeit der Musik. Und heute haben wir ein Konzert mit mitreißenden und bewegenden Liedern gehört“ , fasste Pastor Rainer Diekmann die rund eineinhalbstündige Veranstaltung zusammen. Dafür gab es zu recht viel Beifall. Ein Sonderlob verdienten sich an diesem Abend der kongeniale Stephan Winkelhake am Klavier und Andrea Rauch für ihre ausgefeilte Choreografie.




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