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Polyhymnianer treffen Fürst Ernst von Schaumburg im Kloster und fahren nach Osterode

Rund 1700 Stunden gut bei Stimme gewesen

Möllenbeck (who). Der MGV Polyhymnia Möllenbeck feiert in diesem Jahr einen großen sowie einen kleinen runden Geburtstag. Denn der Verein selber wird 110 Jahre alt und die „Chormusik im Kloster“, die auf dem besten Wege zum Veranstaltungsklassiker ist, steht zum zehnten Mal auf dem Jahres-Terminplan.

veröffentlicht am 03.02.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:22 Uhr

Weil der Erste Vorsitzende der Polyhymnianer, Rainer Brückner, wegen eines privaten Termins für die Hauptversammlung „beurlaubt“ war, hatte der Zweite Vorsitzende, Heinrich Requardt, die Versammlungsleitung übernommen und konnte deshalb auch den zweiten großen Höhepunkt im Sängerjahr ankündigen. Am Wochenende vom 4. bis 6. Juni sind die Möllenbecker Sänger als Gemeinschaftschor mit den Frauen des Singkreises dabei, wenn der Chorverband Hameln-Springe zu den Chortagen in Hameln einlädt: Weitere Sängerinnen und Sänger werden noch gesucht. Als weitere Schmankerln stehen an: Tagesfahrt zur Matinee in Osterode und eine Begegnung im Kloster mit „Fürst Ernst von Schaumburg“. Ob die Ausflugsfahrt der Sänger mit ihren Partnerinnen in diesem Jahr ins Erzgebirge oder nach Berlin geht, wird noch entschieden.

Im Vorjahr waren die Polyhymnia-Sänger bei 40 Chorproben und zehn Auftritten runde 1700 Stunden gut bei Stimme, berichtete Requardt. In diesem Zusammenhang ehrte er Hartmut Greimeier, und Lutz Fieberg, Helmut Helmeke und Hartmut Greimeier. Die fleißigsten Sänger des Jahres 2009 hatten gar nicht, beziehungsweise nur einmal sowie zweimal gefehlt.




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