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Warum dem Forstamt im Wald Profis lieber sind

Sägen ohne Sicherheit?

Rinteln. Beim Niedersächsischen Forstamt in Hessisch Oldendorf hat man auf den tragischen Unfall in Friedrichswald am Samstag, bei dem einem 19-Jährigen beim Arbeiten im Wald ein Arm abgetrennt worden ist, mit Bestürzung reagiert. Leider mache das wieder deutlich, schilderte gestern Forstamtsdezernent Dr. Michael Behrndt, dass Arbeiten im Wald grundsätzlich gefährlich sind. Nicht ohne Grund müssen sogenannte „Selbstwerber“, die ihr Brennholz selbst schlagen, inzwischen einen „Kettensägen-Führerschein“ nachweisen, den sie auf einem Lehrgang erwerben können. Leider habe das diesen Unfall nicht verhindern können.

veröffentlicht am 08.02.2016 um 18:49 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:14 Uhr




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