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„Thinking Day“: Pfadfinder erinnern mit einem Gottesdienst an ihren Gründer

Schauspielerische Talente entpuppen sich auch als Verkaufskanonen

Bückeburg (tla). „Am „Thinking Day“ tragen alle Mitglieder weltweit ihre Kluft. Der 22. Februar ist der Geburtstag des Gründers der Pfadfinderbewegung Lord Baden-Powell“, erzählt Stammesleiter Stefan Specht, der zu diesem Anlass einen Familiengottesdienst in der Stadtkirche Bückeburg mitgestaltet. Mit einer Frühstücksrunde im Gemeindehaus klingen die Feierlichkeiten aus.

veröffentlicht am 26.02.2009 um 14:30 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 08:21 Uhr

Im Gottesdienst stellen die Bückeburger Pfadfinderkinder dabei ihre Grundsätze wie Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft, Freundschaft oder auch Alltagsprobleme spielerisch dar. „Eine Gitarrengruppe untermalt die Szenen musikalisch“, berichtet Specht, der mit dem gesamten Ablauf sowie der Beteiligung und Resonanz mehr als zufrieden ist, denn: „Die Eltern unterstützen uns enorm. Das ist wirklich großartig.“ Derzeit gehören den Bückeburger Pfadfindern 70 aktive Mitglieder an.

Die Veranstaltung in der Stadtkirche soll zu einer festen Größe werden. „Einen solchen Pfadfinderfamiliengottesdienst wollen wir versuchen, zweimal im Jahr zu organisieren“, erläutert er. Spaß daran haben alle Kinder. Dazu zählen auch die Sieben- bis Zehnjährigen. Sie führen das Stück „Ein Tag im Leben eines Pfadfinders“ auf.

Jacqueline, Birte, Tobias und Benedikt sind ebenfalls ganz begeistert. Zumal die Vier nicht nur ein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Bei der Feierstunde im Gemeindehaus verkaufen die Mädchen und Jungen selbst gestrickte Socken, Schals und Handschuhe sowie selbst gemachte Marmeladen.




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