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Ausschuss erarbeitet gegenwärtig einen Schulentwicklungsplan / Anonyme Befragung der Eltern wird vorbereitet

Schließung der Friller Schule in Petershagen kein Thema

Cammer (bus). In der Grundschullandschaft der Stadt Petershagen sind in absehbarer Zeit keine gravierenden Änderungen geplant. Zumindest nicht in Bezug auf die von den Cammeruner Kindern besuchte Grundschule Frille. Das ging aus einem von Martina Hücker während der jüngsten Ortsratssitzung vorgetragenen Bericht über die aktuelle Zusammenkunft des Schulausschusses des Petershagener Rates hervor.

veröffentlicht am 27.07.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 07:41 Uhr

Mit dem Bericht entkräftete die Lokalpolitikerin Gerüchte, die von einer in naher Zukunft bevorstehenden Schließung der Friller Schule wissen wollen. In diesem Zusammenhang waren auch Überlegungen angestellt worden, die sich mit einem Wechsel der grundschulpflichtigen Cammeruner vom nordrhein-westfälischen Frille ins niedersächsische Meinsen-Warber beschäftigten. „Eine Schließung Frilles ist im Ausschuss kein Thema gewesen“, unterstrich Hücker. In Petershagen gelte lediglich das Aus für die Grundschule Ovenstädt als beschlossene Sache.

Der Ausschuss ist gegenwärtig mit der Erarbeitung eines Schulentwicklungsplanes beschäftigt. Die Erarbeitung soll in vier Phasen erfolgen und beinhaltet unter anderem eine (anonyme) Elternbefragung. Mit dem Abschluss der Phasen, an deren Ende eine Beschlussfassung des Rates stehen soll, wird erst 2011 gerechnet. Die zukünftige Situation der Grundschule Frille ist nicht nur für Eltern und Kinder aus Frille und Cammer von Interesse. Die Einrichtung wird auch von Mädchen und Jungen aus Päpinghausen, Bierde, Wietersheim, Quetzen und Lahde besucht.




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