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Besuch bei weltweit agierender Firma

Schnatgänger zu Gast beim Steinfußboden-Spezialisten „Risto“

MÜSINGEN. Ein Besuch beim Steinfußboden-Spezialisten „Risto“ ist zentraler Bestandteil des Müsinger Schnatgangs gewesen. Das Unternehmen hat vor kurzer Zeit einen Umzug von Vehlen ins Gewerbegebiet Kreuzbreite absolviert.

veröffentlicht am 12.02.2019 um 14:31 Uhr
aktualisiert am 12.02.2019 um 18:40 Uhr

Günter Wortmann (im Hintergrund, Bildmitte) informiert die Schnatgänger über die Aktivitäten der Firma „Risto“. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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MÜSINGEN. Eine Stippvisite beim Steinfußboden-Spezialisten „Risto“ ist zentraler Bestandteil des Müsinger Schnatganges gewesen. Das Unternehmen hat vor kurzer Zeit einen Umzug von Vehlen ins Gewerbegebiet Kreuzbreite absolviert. Über die Aktivitäten der 1977 gegründeten und mittlerweile weltweit agierenden Firma setzte Seniorchef Günter Wortmann die Gäste in Kenntnis.

„Risto“ hat sich vor allem durch die Verlegung von Fußböden aus Quarzkies oder Marmorgranulat einen Namen gemacht. „Das sind Böden, die sehr langlebig sind und über viele Jahre hinweg hervorragend aussehen“, erklärte der Gastgeber. Auch die Kooperation mit großen Autohäusern wie Audi und Mercedes hat aufhorchen lassen. „Über Mercedes reichen unsere Kontakte bis nach China, wo wir hoch dotierte Lizenzverträge abgeschlossen haben“, führte Wortmann aus.

Hintergrund der Lizenzvergabe ist ein Vorhaben von Mercedes, das von 2020 an ein einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Identity) seiner Häuser vorsieht. „Das ist eigentlich Insider-Wissen, dann wird unser Produkt Standard sein“, unterstrich der Seniorchef. „Wir sind mit viel Herzblut informiert worden“, merkte Marita Döhler im Anschluss an die mehr als eine Stunde dauernde Stippvisite an.

Marita Döhler (rechts) heißt die Schnatgänger am Dorfgemeinschaftshaus willkommen; links: Bürgermeister Reiner Brombach. Foto: bus

Die Ortsvorsteherin führte die rund zwei Dutzend Schnatgänger anschließend zum zweiten Schwerpunkt der rund vierstündigen Exkursion. Auf dem Hof von Inge Reinert und Ulrich Unterberg erfuhren die Gäste, dass Müsingen demnächst womöglich ein Storchenpaar beherbergen wird. Darauf lässt eine von Unterberg angefertigte Nisthilfe hoffen, die in naher Zukunft auf dem Dach des Hofes montiert werden soll. „Das wäre eine tolle Bereicherung für unsere Ortschaft“, meinte ein Teilnehmer.

Döhler freute sich, dass deren Zahl im Anschluss an die Rückkehr zum Dorfgemeinschaftshaus beträchtlich anwuchs. „Zum Grünkohlessen haben sich rund 50 Personen angemeldet“, berichtete die Ortsvorsteherin. Das hatte zur Folge, dass erstmals seit geraumer Zeit im Rahmen eines Schnatgangs der komplette Saal des Hauses festlich eingedeckt worden war. „Heute haben die aktiven Wanderer den Daheimgebliebenen eine Menge zu erzählen“, kündigte Döhler an.




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