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Seit 40 Jahren lebt der Niedernwöhrener für den Fußballsport

Schönbeck: "Gute Jugendarbeit istüberlebenswichtig!"

Fußball (hga). Dittmar Schönbeck ist Fußballer aus Überzeugung. Seit vier Jahren ist der 57-jährige technische Angestellte Trainer beim Bezirksligisten TuS Niedernwöhren. Schönbeck ist verheiratet, Vater zweier Kinder und Beispiel für einen erfolgreichen Weg als Sportler.

veröffentlicht am 29.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

Lebt Fußball: TuS-Trainer Dittmar Schönbeck. Foto: ph

Als 17-Jähriger verließ Schönbeck Niedernwöhren, spielte bei Arminia Hannover und den Amateuren von Hannover 96. Über den VfL Oldenburg ging es zum VfL Wolfsburg, damals noch in der zweiten Liga. Über den TuS Hess. Oldendorf führte der Weg zurück nach Schaumburg. Weitere Stationen waren Obernkirchen und Bückeburg. Die Frage nach seiner wichtigsten Station beantwortet Schönbeck ohne Zögern: "Das war die zweite Bundesliga beim VfL Wolfsburg." Keine Probleme bestehen auch beim größten Erfolg in 2006. "Unser souveräner Aufstieg in die Bezirksliga", sagt Schönbeck. Dabei betont der Coach die Wichtigkeit des mit dem Aufstieg erhaltenen Fairnesspokals. "Für eine Mannschaft ist ein fairer Auftritt wichtig", bezieht Schönbeck zu diesem immer mehr beachteten Thema Stellung. Bei Betrachtung von Schönbecks sportlichem Werdegang überrascht eine wichtige Überzeugung von Schönbeck nicht. "Für jeden Verein ist es überlebenswichtig, gute Jugendarbeit zu machen", ist Schönbeck sicher. So ist es nur folgerichtig, dass Schönbeck bereit ist, seinen großen Erfahrungsschatz an den Nachwuchs weiter zu geben. Konkret bedeutet dies, dass ab der Rückserie im kommenden Jahr, die A-Junioren von der JSG Niederwöhren/Enzen eine Trainingseinheit pro Woche unter der Leitung von Schönbeck erleben werden. "In Zusammenarbeit mit ihrem Trainer Ernst Führing", erläutert Schönbeck dazu. Schlussendlich spielt der Nachwuchs bei Schönbecks persönlichem Ziel eine bedeutsame Rolle. "Unsere Mannschaft weiter verjüngen und sie dann langfristig in der Bezirksliga etablieren", formuliert Schönbeck seine Ziel.




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