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VfL Bad Nenndorf gegen HSG Katlenburg

Schröder: "Willen zum Sieg deutlich machen!"

Handball (hga). "Mit der HSG Katlenburg-Wachenhausen kommt ein dicker Brocken auf uns zu", so schätzt Jörg Schröder, Coach beim Verbandsligisten VfL Bad Nenndorf, den Gegner im letzten Heimspiel des Jahres 2006 ein. Als Tabellenfünfter sind die Gäste beim VfL als Tabellenletzten klarer Favorit.

veröffentlicht am 15.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

Am vergangenen Wochenende zeigte der VfL Bad Nenndorf bei der 23:30-Niederlage beim TSV Dorfmark, dass die Mannschaft in der Lage ist, sich aufzubäumen. Zwar reichte es am Ende wieder nicht zum Erfolg, aber im Moment scheint dies der einzige Weg: Sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg stemmen, der Wille kann nicht nur Berge versetzen, sondern auch Defizite ausgleichen. "Wir arbeiten weiter daran, die einfachen Sachen richtig zu machen", sagt VfL-Trainer Jörg Schröder. Dazu gehöre auch, das richtige Nutzen der Chancen, so Schröder. Chancenlos ist der VfL nicht, die Mannschaft muss als solche auftreten und auch dahin gehen, wo es weh tut. "Unser Ziel ist es, die Begegnung so lange wie möglich offen zu halten. Wir wollen dem Gegner und unserem Publikum unseren Willen zum Sieg deutlich machen. Nur mit dieser Einstellung können wir etwas erreichen", kündigt Schröder an. Anwurf: Sonnabend, 16.30 Uhr.




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