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Nach Standpauke klappt es beim Wettbewerb

Schuld ist der Trainer

Heßlingen (jak). „Nicht ihr seid schlecht, sondern die Trainer, so wie in der Bundesliga“, sagte Bürgermeister Harald Krüger scherzhaft zu den Mitgliedern der Heßlinger Jugendfeuerwehr, die trotz starker und engagierter Bemühungen in den Wettkämpfen fast immer unter den letzten Plätzen landeten.

veröffentlicht am 12.03.2008 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 16:42 Uhr

Gute Übungsleistungen bei insgesamt 54 Diensten bestätigten die Jugendwarte Jörg Depping und Thomas Kuhnert den fünf Mädchen und insgesamt 13 Jungen.

„Nur leider hat es an der Umsetzung des Gelernten in den Wettkämpfen gefehlt“, meinte der Ortsbrandmeister Bernd Tegtmeier zu der Diskrepanz zwischen den guten Übungs- und den hapernden Wettbewerbsleistungen.

Die beiden Mitglieder der Jugendfeuerwehr, Sarah Rakemann (13 Jahre) und Jennifer Rakemann (10 Jahre) verlasen den Bericht ihrer Nachwuchswehr mit allen erlittenen „Schlappen“, jeweils gefolgt von einer „Standpauke“ der Jugendwarte – „und zuletzt auch noch von Bernd“.

Danach klappte es doch: mit dem 13. Platz von 60 Mannschaften bei der Kreismeisterschaft und schließlich dem ersten und dem zweiten Platz beim Orientierungsmarsch in Langenfeld.




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