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Lauenauer Siedler haben nur noch kommissarische Spitze

Schweigen bei der Vorstandswahl

Lauenau. Nur wenige Wochen nach einem erfolgreich verlaufenen Jubiläumsjahr steckt die Lauenauer Siedlergemeinschaft im Verband Wohneigentum in einer Krise. Es fand sich kein Nachfolger für den aus gesundheitlichen Gründen ausscheidenden Vorsitzenden Dieter Nuß. Schweigen herrschte bei der Vorstandswahl auch, als Stellvertreter Uwe Jasper und sogar der seit 38 Jahren tätige Schriftführer Siegfried Bösel ihren Rücktritt ankündigten. Nur Kassenwartin Elfi Engert erklärte sich zum Weitermachen bereit.

veröffentlicht am 09.02.2016 um 15:48 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 10:34 Uhr

Nuß, der nach eigenen Angaben „wenigstens 30 mögliche Kandidaten“ befragt habe, ahnte schon im Vorfeld das sich anbahnende Dilemma. Aber er bastelte selbst an einer möglichen Lösung: Andreas Hopp erklärte sich als möglicher Beisitzer im Vorstand bereit, nach entsprechender Einarbeitung den Vorsitz vielleicht in einem halben Jahr zu übernehmen. Aufatmend wählten die Anwesenden Hopp sowie Michaela Jasper, Gerhard Kluczny und Monika Irion zu Beisitzern im ansonsten nur noch kommissarisch eingesetzten Vorstand. Das Ziel ist klar: Spätestens in einem halben Jahr soll ein neuer Anlauf unternommen werden, eine funktionierende Spitze zu finden.

Wilfried Vocht vom Landesverband ehrte Anneliese Kleiß, Hildegard und Josef Pisarzowski, Gisela und Hermann Minkley, Ingeborg und Werner Senftleben (jeweils 50 Jahre), Irmgard und Manfred Regendantz, Ilse Wille, Elfi Engert, Renate und Karl-Heinz Menzel, Friedeburg und Horst Sedlak, Friedrich Lambrecht, Horst Hachmeister sowie Frieda Fritsch (40 Jahre). Seit sechs Jahrzehnten sind Ingrid und Werner Hahn dabei.nah




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