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Schweinelaster vorm Umkippen bewahrt

Bückeburg/Hevesen. In der Gemarkung Bückeburg/Hevsen hat sich Freitagnachmittag gegen 16.40 Uhr ein Unfall ereignet, der zwar nur geringen Sachschaden verursacht hat, aber ein großes Kräfteaufgebot und viel Zeit erforderte.
Der Fahrer eines mit Schlachtvieh beladenen Lkw mit Anhänger einer Mindener Firma war auf der Kreisstraße 15 (Heveser Straße) Richtung Warber unterwegs. Da ihm auf der Strecke ein Trecker mit Anhänger entgegenkam, fuhr er sein Gespann mit der rechten Seite auf den Seitenstreifen und hielt kurz, um dem Trecker die Vorfahrt zu lassen.
Aufgrund der Witterungslage der letzten Tage war der Seitenstreifen jedoch derart aufgeweicht, dass die Räder des Lkw einsackten und dessen Anhänger, beladen mit 59 lebenden Schweinen, sich bedrohlich neigte und zu kippen drohte.

veröffentlicht am 16.01.2011 um 10:35 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Bückeburg/Hevesen. In der Gemarkung Bückeburg/Hevsen hat sich Freitagnachmittag gegen 16.40 Uhr ein Unfall ereignet, der zwar nur geringen Sachschaden verursacht hat, aber ein großes Kräfteaufgebot und viel Zeit erforderte.
Der Fahrer eines mit Schlachtvieh beladenen Lkw mit Anhänger einer Mindener Firma war auf der Kreisstraße 15 (Heveser Straße) Richtung Warber unterwegs. Da ihm auf der Strecke ein Trecker mit Anhänger entgegenkam, fuhr er sein Gespann mit der rechten Seite auf den Seitenstreifen und hielt kurz, um dem Trecker die Vorfahrt zu lassen.
Aufgrund der Witterungslage der letzten Tage war der Seitenstreifen jedoch derart aufgeweicht, dass die Räder des Lkw einsackten und dessen Anhänger, beladen mit 59 lebenden Schweinen, sich bedrohlich neigte und zu kippen drohte.
Landwirte, auf die Havarie aufmerksam gemacht, sicherten den Anhänger mit Treckern und Ketten. Mit Hilfe der umgehend alarmierten Ortswehren Rusbend, Meinsen-Warber, Achum und Bückeburg-Stadt gelang in einer aufwendigen, mehrstündigen Bergungsaktion, den Anhänger wieder auf die Fahrbahn zu ziehen; mit im Einsatz waren ein 20-Tonnen-Bergungskran der Mindener Firma Autorent sowie ein Rüstwagen und zwei Greifzüge der Feuerwehr.




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