weather-image
22°
×

Siedler wandern in der Bückeburger Niederung / Sascha Heine siegt beim Preisknobeln

Siedler erwischen „Sahne“-Tag

Bückeburg. Was war das wieder für ein Glück mit dem Wetter! Statt der ungemütlichen, recht nasskalten Tage vorher erwischte die Siedlergemeinschaft Röcke und Umgebung für ihre jährliche Winterwanderung einen richtigen „Sahne“- sprich Sonnentag. Auch in diesem Jahr blieb man mit der Wanderung in der Bückeburger Niederung zum Zielort Warber in der näheren Umgebung.

veröffentlicht am 28.02.2016 um 12:46 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:41 Uhr

Unter Führung des Vorstandsmitgliedes Matthias Woop, der auch zusammen mit Wolfgang Voigt die Strecke erkundet hatte, machten sich nach erkältungsbedingten Ausfällen immerhin noch 35 Wanderer auf den acht Kilometer langen Weg. Unterwegs konnte sich jeder bei zwei „Boxenstopps“ am Servicewagen erfrischen. Die Getränke waren, wie immer auf der Wanderung, im Startgeld inbegriffen.

Am Endpunkt auf dem Hof Ovesick in Warber, zugleich auch dritter „Boxenstopp“, gab es dann auch Zugang zur Toilette, was vor allem für die Frauen sehr wichtig war. Bevor es mit dem Bus zurück zum Sportzentrum nach Evesen ging, wurde noch ein Gruppenfoto gemacht.

Dort fanden sich dann weitere 17 Nichtwanderer zum Grünkohlessen ein. Nach kurzer Wartezeit wurde das leckere Wintergemüse nebst den Beilagen pünktlich von dem Partyservice Weiland aus Röcke angeliefert. Wie üblich ging es dann wieder Tischweise (wie vorher ausgelost) zur Essenausgabe; diese hatten auch diesmal die „Vorstandsdamen“ übernommen. Das beliebte Wintergemüse war lecker zubereitet worden und schmeckte allen sehr gut, daher wurde von der „Nachschlag“-Möglichkeit reichlich Gebrauch gemacht. Getränke gegen den Durst einschließlich der jetzt notwendigen Kümmerlinge zur Verdauung gab es genug. Das aufgestellte Sparschwein wurde nicht nur zur Freude der Kassiererin gut gefüttert.

Das traditionelle Knobeln um die beliebten Fleischpreise verlief äußerst spannend und endete mit einem überraschenden Ergebnis: 70 Augen (bei theoretisch maximal 90 möglichen), die Wilfried Wilharm würfelte, langten diesmal „nur“ zum dritten Platz. Renate Radicke, die mit 71 Augen lange Zeit schon wie die sichere Siegerin aussah, wurde doch noch im letzten Versuch vom Sieger Sascha Heine mit sensationellen 74 Augen auf den zweiten Platz verwiesen. red




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige