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Aufsteiger Exten heute um 19 Uhr beim spielstarken BW Tündern

Sieker setzt auf die stabile Abwehr

Bezirksliga (jö). Der TSV Exten ist in der Normalität der Bezirksliga angekommen. Beim 1:1 gegen Barsinghausen konnte der Aufsteiger nicht mehr von der Euphorie des Saisonstarts zehren. "Ab jetzt werden wir uns ganz normal durchbeißen müssen", sagt Trainer Wilhelm Sieker, der diese Entwicklung natürlich vorhergesehen hatte.

veröffentlicht am 29.09.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:25 Uhr

Er spielt mit seiner Mannschaft bereits heute um 19 Uhr beim HSC/BW Tündern. Die Hamelner sind zwar nur Tabellenachter, gehören aber spielerisch zur absoluten Elite, ragen nach Einschätzung vieler Beobachter im Niveau sogar deutlich nach oben heraus. Tünderns gut ausgebildete junge Mannschaft spielt mit Begeisterung Fußball. Rollt der Ball erst einmal, dann fallen auch viele Tore, häufig durch Alexander Liebegott oder Rene Hau. Wilhelm Sieker setzt auf bekannte Extener Stärken: "Auch wenn es bei uns gegen Barsinghausen Schwächen gab. Die Abwehr stand, auf die können wir bauen!" Außerdem hat er beobachtet, dass Exten auswärts zuletzt stärker war, weil man dort das Spiel nicht machen musste. Gegen Barsinghausen war auf eigenem Platz insbesondere vom Mittelfeld nichts zu sehen. Es gingen zu viele Bälle verloren. Exten machte Barsinghausen dadurch stark. In der Woche suchte sich der Aufsteiger einen Aufbaugegner. Man gewann gegen den Kreisligisten TuS Rohden-Segelhorst mit 3:0. Der TSV Eintracht Exten muss heute möglicherweise auf seinen angeschlagenen Angreifer Matthias Appel verzichten.




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