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www.kirchenkreis-grafschaft-schaumburg.de mit neuem Auftritt / Pastor Falk Nischübernimmt Öffentlichkeitsarbeit auf Kreisebene

Signal für intensivere Kommunikation - nach innen und außen

Landkreis/Rinteln (ur). In der Rintelner Superintendentur an der Schlingstraße stellte der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Grafschaft Schaumburg jetzt seinen neuen Internetauftritt vor, der das Signal für eine intensivierte Kommunikationsarbeit nach innen und außen abgeben soll.

veröffentlicht am 11.07.2008 um 00:00 Uhr

Begutachten den neuen Internetauftritt (v.l.): Superintendent An

"Auf die Spur gebracht" hat diese Website Pastor Matthias Voigt, der in den letzten Monaten sehr viel Engagement darauf verwendet hat, die Seiten so zu gestalten, dass die "lokalen Fenster" der einzelnen Gemeinden auch von ihnen selber betreut werden können und auch Gruppen wie etwa die Evangelische Jugend Gelegenheit haben, ihre Darstellung selber kontinuierlich zu verändern und zu aktualisieren. Das bisherige Ergebnis kann sich sehen lassen - und zwar unter www.kirchenkreis-grafschaft-schaumburg.de . Dennoch bleibt noch sehr viel zu tun: Regelmäßig sollen Interessenten Fortbildungsangebote und Arbeitsmaterialien abrufen können, wobei es neben der Informationsarbeit nach außen auch Angebote für die interne Kommunikation geben wird, die, passwortgeschützt, nur für die jeweilige Zielgruppe zugänglich sind. So begrüßte Superintendent Andreas Kühne-Glaser bei dieser Gelegenheit auch Pastor Falk Nisch aus Beckedorf, der künftig den gesamten Bereich Öffentlichkeitsarbeit auf Kreisebene koordinieren wird. Nisch hatte bislang eine Dreiviertelstelle inne, die jetzt auf eine volle aufgestockt wurde: "Damit wollen wir auch die besondere Bedeutung hervorheben, die der unmittelbare Kontakt mit der Öffentlichkeit und speziell auch mit den Medien heute hat. Wirksam kann das nicht mehr nebenher im Ehrenamt erfolgen!" Perspektivisch erwartet der Kirchenkreis sich auch eine Intensivierung der Diskussionüber zugangsfreie Internetforen, die bei entsprechender Resonanz auch auf Ebene der Einzelgemeinde eingerichtet werden können. Zukunftsweisend ist wohl auch der Seelsorge-Chat, der sich aufgrund der zunehmenden Popularisierung des Internets als Alternative oder Ergänzung zur klassischen Telefonseelsorge entwickelt. Als der Kirchenkreistag die Einrichtung der Teilzeitstelle für Öffentlichkeitsarbeit beschlossen hatte, machten die Ehrenamtlichen durchweg klar, was sie sich dafür von der Person her nicht erwarten: "Einen Hiwi für den Superintendenten". Man darf annehmen, dass der amtierende "Sup" das ebenso sieht - und mit Falk Nisch eine Persönlichkeit für diese Aufgabe bereit steht, die sich auch nicht auf eine solche Funktion reduzieren ließe, zumal da eine Fülle von Erwartungen an ihn gerichtet werden. So soll er Kontakt mit den Medien im Kirchenkreis halten, die lokale und kirchliche Presse beobachten und dem Kirchenkreisvorstand regelmäßig über aktuelle Tendenzen berichten. Zum anderen aber soll er auch Berater und Ansprechpartner für die Gemeinden in Sachen Öffentlichkeitsarbeit sein und wirksame Aktionen mit Außenwirkung vorschlagen und mitgestalten.




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