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Feuerwehr zieht eine positive Bilanz

Sorge um den Musikzug

OLDENDORF. Der Freizeitpark Rasti-Land hat die Feuerwehr Oldendorf dazu eingeladen, die Jahreshauptversammlung in der Kids-Dinoworld zu veranstalten – und das mittlerweile zum zweiten Mal.

veröffentlicht am 12.02.2019 um 11:54 Uhr

Die geehrten und beförderten Mitglieder der Oldendorfer Ortsfeuerwehr mit der Feuerwehrführung und den Gästen. FOTO: gök

Als Grund werden die enge Zusammenarbeit angeführt und die Hochachtung vor dem Ehrenamt.

Mittlerweile verfügt die Feuerwehr über 226 Unterstützer, wobei 43 Aktive ehrenamtlich tätig sind, die bei 5972 Dienststunden, im Durchschnitt 128 Stunden Dienst geleistet haben. So rückten die Aktiven letztes Jahr zu 30 Einsätzen aus, wovon aber über 20 Hilfeleistungen waren. Gelöscht haben sie drei Entstehungs-, drei Klein-, ein Mittel- und zwei Großbrände. Die Höhenrettungsgruppe der Ortswehr musste mehrmals in den Kanstein ausrücken, wo einmal ein Rückezug umgekippt war und einmal Kletterern geholfen werden musste.

Gerettet wurde im Osterwald zudem ein Hund, der abgestürzt war. „Glimpflich verlief der Waldbrand in Osterwald, dank aufmerksamer Anwohner“, so Ortsbrandmeister Dirk Habenicht. In diesem Jahr sollen für die Höhenrettungsgruppe zwei Gerätewarte und Ehrenamtliche ausgebildet werden. Beteiligt war die Ortswehr auch beim Moorbrand im Rahmen der Kreisbereitschaft.

Nicht so gute Nachrichten gab es aus dem Musikzug zu hören. Aufgrund von Krankheitsausfällen und Austritten gab es nur wenige Auftritte. Um die Personalsituation zu verbessern, hat der Musikzug ein neues Konzept erarbeitet. Vivienne Kleinert hat ihr Amt Dennis Hacker überlassen und wird sich künftig auf die Ausbildung konzentrieren, um Nachwuchs an den Musikzug heranzuführen. Zusätzlich soll ein Schnuppernachmittag stattfinden und auch der Kontakt zu den Grundschulen intensiviert werden. „Der Musikzug soll ein Aushängeschild der Ortswehr bleiben“, meint Kleinert. gök




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