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Ortsverein kritisiert Bezirksregierung Detmold und will altersgerechtes Wohnen vorstellen

SPD Eisbergen diskutiert Müllverbrennung

Eisbergen (rd). In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Eisbergen haben die Mitglieder den Vorstand mit Fitz-Günter Vogt und Friedrich Schmeding als Ersten und Zweiten Vorsitzenden bestätigt. Karl-Heinz Wellmann als bisheriger Kassierer zog sich aus gesundheitlichen Gründen zurück und wurde durch Harald Hanke ersetzt.

veröffentlicht am 31.03.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:22 Uhr

In seinem Jahresbericht brachte Fritz-Günter Vogt die Aktivitäten des Ortsvereins und wichtige Ereignisse des letzten Jahres in Erinnerung. Die Mitglieder des Ortsvereins begrüßten seinen Vorschlag, den Eisberger und Fülmer Bürgern verschiedene Facetten des altersgerechten Wohnens in ihrem Ortsteil vorzustellen. In einigen anderen Ortsteilen sind mithilfe von Investoren bereits entsprechende Wohnanlagen geschaffen worden. Geprüft werden sollen alle Formen des Wohnens und der Pflege von alten Menschen.

Die gegenwärtige Situation der Müllverbrennung beim GKV war ebenfalls wieder Gesprächsgegenstand im Ortsverein. Kein Verständnis besteht hinsichtlich der Weigerung der Bezirksregierung Detmold, das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster umzusetzen und nach Überschreiten des Grenzwertes für Schwermetalle technische Vorkehrungen zur Staubrückführung anzuordnen. Auch die Umrüstung der Hilfskesselanlage auf Mehrstofffeuerung stieß bei den Mitgliedern auf Ablehnung, da beim Einsatz von Öl zusätzliche Emissionen zu erwarten seien und die ungefilterten Rauchgase die unmittelbare Nachbarschaft beeinträchtigen könnten.




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