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SPD-Empfang im Zeichen des 150. Geburtstags

Bückeburg. Von der Bühne spielt Udo Schatz mit seinem Saxofon das alte Arbeiterlied „Brüder, zur Sonne zur Freiheit…. Für die im Le-Theule-Saal versammelte Bückeburger SPD und ihre Ehrengäste das Signal, ruhig zu werden und sich auf den Neujahrsempfang der Sozialdemokraten einzustimmen.

veröffentlicht am 22.02.2013 um 13:31 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:21 Uhr

Bückeburg. Von der Bühne spielt Udo Schatz mit seinem Saxofon das alte Arbeiterlied „Brüder, zur Sonne zur Freiheit…. Für die im Le-Theule-Saal versammelte Bückeburger SPD und ihre Ehrengäste das Signal, ruhig zu werden und sich auf den Neujahrsempfang der Sozialdemokraten einzustimmen. Der an diesem Abend ganz in der Tradition der alten Arbeiterpartei steht, die in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag feiern wird. Der Ortsvereinsvorsitzende Albert Brüggemann hat daher die alte Fahne der „Sozialdemokratischen Partei Deutschland Ortsgruppe Bückeburg“ hinter dem Rednerpult drapiert – „wie alt die ist, weiß leider keiner“. Nicht sichtbar ist die Rückseite „Einigkeit macht stark“. Die Geschichte und die Themen der alten Arbeiterpartei Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit standen denn auch im Mittelpunkt des Abends. Und machten klar, mit welchen Themen die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen wird. Brüggemann erinnerte an die fünf Bürgermeister, die die SPD in der Nachkriegszeit in Bückeburg gestellt hat: Karl „Spitzbart“ Pöhler, als unbelasteter Bürger noch von den Briten eingesetzt, sowie die – gewählten – Bürgermeister Helmut Preul, Ewald Waltemathe, Edeltraut Müller und Reiner Brombach. „Die meiste Zeit haben SPD-Bürgermeister die Verantwortung getragen“, freute sich Brüggemann.




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