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Bildhauer präsentiert "Little Jazz" und eigene Arbeiten / Gute Laune und viel Spaß

Spielmann kombiniert Musik und Design

Bückeburg (bus). Peter Spielmann setzt bei der "Langen Nacht der Kultur" erneut auf das Zusammenspiel von Steindesign und Musik. Als musikalische Partner hat der Bildhauer wie im Vorjahr Helmut Rinne und Christoph von Storch gewonnen, die in der heimischen Szene seit vielen Jahren als "Little Jazz" für Furore sorgen.

veröffentlicht am 19.09.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:21 Uhr

"Ich bin richtig froh, dass mir die Verpflichtung des Duos gelungen ist", erklärt Spielmann. "Little Jazz" sei nämlich eine sehr begehrte Formation, der just für die Nacht des 6. Oktobers mehrere Engagementangebote vorgelegen hätten. "Aber in mein offenes Atelier passen sie wirklich am besten", ist die feste Überzeugung des Gastgebers. Den Musikern wird eigens eine kleine Bühne errichtet, auf dass sie auch optisch den ihnen gebührenden Rahmen bekommen. Zweiter Schwerpunkt desüber den Durchgang zwischen Lange Straße 27 (Eis-Cafe Venezia) und 28 zu erreichende Ateliers des Bildhauers ist die Ausstellung von etwa 30 Objekten. Die Schau zeigt gleichermaßen aktuelle wie ältere Arbeiten des Sandsteinexperten. "Wahrscheinlich werde ich auch selbst zum Werkzeug greifen", kündigt Spielmann an. Was allerdings mit einem kleinen Fragezeichen versehen werden müsse, da er zurzeit an einer Verletzung der rechten Hand laboriere. Gleichwie: Das beinahe mediterrane Ambiente der zur ersten Kulturnacht im vorigen Jahr eröffneten Werkstatt verspricht abermals einer der Top-Anlaufpunkte des Festes zu werden. "Gute Laune, viel Spaß und beste Unterhaltung", sagt Spielmann, "sind bei mir sowieso garantiert". Das Spielmannsche Atelieröffnet seine Pforten um 18 Uhr. "Little Jazz" greift von 20 Uhr an zu den Instrumenten. Für Erfrischungsgetränke und einige Fläschchen guten Weins ist selbstverständlich gesorgt.




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