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Rück- und Ausblick von Ortsvorsteher Gerhard Schöttelndreier / FC Hevesen "auswärtiger Club"? / Lob für rührigen Heimatverein

Sportheim-Neubau nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag vertagen

Achum (bus). "So sehr viel passiert hier ja nicht", umreißt Gerhard Schöttelndreier das gewöhnliche Geschehen in der 200-Seelen-Ortschaft Achum, als die Landes-Zeitung ihn um einen Jahresrück- und Ausblick bittet. Die gewaltigen Millionen-Investitionen auf dem Heeresflieger-Gelände spiegelten sich im Achumer Alltag allenfalls als lange Schatten wider. Dennoch tut sich vor den Toren Bückeburgs einiges, was der Berichterstattung wert ist. Der Ortsvorsteher richtet das Augenmerk insbesondere auf die zwei in Achum angesiedelten Vereine, die jeder für sich Außergewöhnliches auf die Beine stellen.

veröffentlicht am 06.01.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr

Achums Ortsvorsteher Gerhard Schöttelndreier hat gut Lachen: Tro



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