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Stadt gibt 27,7 Millionen Euro aus

Bückeburg. Mit einer Gegenstimme hat der Rat der Stadt Bückeburg den Haushalt für 2013 verabschiedet.

veröffentlicht am 14.12.2012 um 15:26 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:21 Uhr

Bückeburg. Mit einer Gegenstimme hat der Rat der Stadt Bückeburg den Haushalt für 2013 verabschiedet. Er umfasst ein Gesamtvolumen von 27,7 Millionen Euro, eine Steigerung von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Er ist ausgeglichen. Alle freiwilligen Leistungen wie etwa die Übernahme der Hallennutzungsgebühren können aufrecht erhalten werden. Insgesamt gibt die Stadt 500 000 Euro für freiwillige Leistungen aus. Über die Investitionen in Höhe von 1,6 Millionen Euro war im Vorfeld intensiv zwischen der Mehrheitsgruppe und der CDU-Fraktion beraten worden. „Insgesamt eine wünschenswerte Situation“, stellte Bürgermeister Reiner Brombach fest. Die Gemeinsamkeit der Ziele, der gute Stil und die vertrauensvolle Zusammenarbeit machten eine lebenswerte Stadt aus. Ein ausgeglichener Haushalt sei in heutigen Zeiten „kein Normalfall.“ Ein Wehmutstropfen. Die Investitionen können nur durch die Aufnahme eines Darlehens von knapp 800 000 Euro finanziert werden. Da 2013 aber auch Kredite abgetragen werden, beläuft sich die Nettoneuverschuldung auf 83 000 Euro. Durchschnittlich hat jeder Bückeburger 450 Euro Schulden, rechnete der designierte Stadtkämmerer Reiner Wilharm vor. Der Durchschnitt der niedersächsischen Kommunen liegt bei 876 Euro pro Kopf. Mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ.




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