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Stadt will Nässeschäden verhindern

Rodenberg (bab). Die Verwaltung der Stadt Rodenberg sieht noch Bedarf, Geld in das städtische Gebäude an der Deisterstraße 17 zu investieren. Arno Fatzler von der Bauverwaltung hat dem Bau-, Planungs- und Gewerbeausschuss die Schwachstelle an dem Gebäude gezeigt. Die Giebel an dem Backsteingebäude sind oben lediglich mit Holz verkleidet, dahinter existiere kein festes Mauerwerk, so Fatzler. Durch den Schlagregen dringe Feuchtigkeit ins Gebäude. Die Holzlatten am Giebel weisen inzwischen auch Astlöcher auf, sodass die Nässe noch leichter eindringen könne.

veröffentlicht am 06.10.2008 um 00:00 Uhr

"Das ist eine Schwachstelle, die wir an dem Gebäude haben", meinte Fatzler. Deshalb schlage die Verwaltung vor, beide Giebel mit Schiefer zu verkleiden. "Das ist die effektivste Maßnahme." Des Weiteren müsse das Gebäude vor aufsteigende Feuchtigkeit geschützt werden. Mit einem Kiesbett rund um das Haus, das mit Steinen eingefasst werden soll, soll ein Spritzschutz erreicht werden. Fatzler rechnet mit Kosten von rund 20 000 Euro, die für alle Maßnahmen die Umsetzung im Haushaltsplan vorgesehen werden müssten. Auchüber die Gestaltung des Umfeldes rund um das Gebäude haben die Politiker mit der Verwaltung gesprochen. Auf dem Rasenstück, das im Norden an das Haus grenzt, könnten beispielsweise Spielgeräte aufgestellt werden. Noch wollen Politik und Verwaltung aber nicht tätig werden, da die gesamte öffentliche Fläche um das Gelände erst neu angelegt werden soll, wenn die alten Raiffeisen-Gebäude 2010 abgerissen werden.




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