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Stadtkirche wird eingepackt

Bückeburg (rc). Die Bückeburger müssen sich darauf einstellen, dass eines ihrer bedeutendsten Baudenkmäler für knapp zwei Jahre hinter Planen und Gerüsten verschwinden wird: die Stadtkirche.

veröffentlicht am 05.02.2013 um 15:23 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 06:41 Uhr

Bückeburg (rc). Die Bückeburger müssen sich darauf einstellen, dass eines ihrer bedeutendsten Baudenkmäler für knapp zwei Jahre hinter Planen und Gerüsten verschwinden wird: die Stadtkirche. Bereits im August soll die Sanierung der Fassade beginnen. Pünktlich zum 400. Jahrestag der Einweihung am Sonntag vor Pfingsten soll 2015 das Projekt beendet sein. Rund 1,62 Millionen Euro sind veranschlagt. Eine Summe, die die Stadtkirchengemeinde als Besitzerin der Kirche nicht aufbringen kann. Und weswegen sie auf die tatkräftige Unterstützung der Landeskirche angewiesen ist. In den vergangenen Monaten haben daher Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke und Helmut Meier vom Bauamt der Landeskirche zahlreiche Gespräche vor allem mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege geführt, um an die Fördertöpfe des Landes und des Bundes zu kommen. Notwendige Vorabentscheidungen liegen vor, dass die Stadtkirche ein „Denkmal von nationaler Bedeutung“ ist – die Voraussetzung, dass überhaupt Zuschüsse fließen können. Im Mai werden Bundeskabinett und Landesregierung über die notwendige Freigabe der Mittel von zusammen einer Million Euro abschließend entscheiden.




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