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SPD-Verteidigungsexperte bei Heeresfliegern

„Standort nicht massiv schwächen“

Achum (rd). Zu Besuch in der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg-Achum ist jüngst auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) dessen Fraktionskollege Lars Klingbeil, Mitglied im Verteidigungsausschuss, gewesen.

veröffentlicht am 16.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 18:41 Uhr

Im Gespräch mit General Reinhard Wolski informierten sich Klingbeil und Edathy zum einen über die aktuelle Situation der Heeresflieger, zum anderen stand die geplante Bundeswehrreform im Mittelpunkt der Unterredung.

Bekanntlich hat das Bundesverteidigungsministerium angekündigt, die Jäger-Kaserne in der Bückeburger Innenstadt aufzugeben und einen Teil der dort untergebrachten Bundeswehreinheiten nach Achum in die Schäfer-Kaserne zu verlegen.

Dies erfordert nach übereinstimmender Einschätzung erhebliche Anstrengungen für die Schaffung entsprechender Unterbringungs-Kapazitäten in Achum, weshalb die zeitliche Umsetzung des Vorhabens des Ministeriums derzeit nicht klar sei. Klar hingegen war für die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten, dass der Bundeswehr-Standort Bückeburg insgesamt nicht massiv geschwächt werden darf. Klingbeil und Edathy sagten zu, darauf in den kommenden Monaten besonderes Augenmerk zu legen.

SPD-Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil (links) mit General Reinhard Wolski und Sebastian Edathy. Foto: pr.




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