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Noch 260 000 Euro offen - "Erlebniswelt" verweist an MAK-Konkursverwalter

Stelen-Erbauer wartet auf sein Geld

Weserbergland (ur). Dass Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen auch bei öffentlich finanzierten bei Großprojekten über die schlechte Zahlungsmoral ihrer Auftraggeber klagen, ist in der aktuellen Wirtschaftslandschaft nichts Ungewöhnliches. Außergewöhnlich aber ist es schon, wie der Unternehmer Heinz Jaeger aus dem nordrhein-westfälischen Heinsberg dieser Tage seine Ansprüche gegenüber der "Erlebniswelt Renaissance" (EWR) anmeldet - und dabei auch kräftig auf den Aufsichtsrat der EWR-GmbH und damit auf Landräte von Hameln-Pyrmont und Schaumburg eindrischt, denen er mangelhafte Gewissenhaftigkeit bei der Ausübung ihrer Kontrollfunktion vorwirft.

veröffentlicht am 22.03.2006 um 00:00 Uhr

Auch für die Hamelner EWR-Stele am Hochzeitshaus bekam Heinz Jae



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