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Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zum Mittagsgespräch: „Versinkt Deutschland im Schuldensumpf?“

Steuerschätzer der Regierung stellt sich kniffeligen Fragen

Bückeburg (rd). „Versinkt Deutschland im Schuldensumpf?“ lautet die Kernfrage des nächsten Mittagsgespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung. Eine Antwort versucht Dr. Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel. Die Begrüßung übernimmt Jörg Jäger, Leiter des Bildungswerkes Hannover, die Moderation Friedel Pörtner, ehemals Mitglied des Landtages.

veröffentlicht am 22.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 18:21 Uhr

Die Veranstaltung findet am Montag, 8. November, von 12 bis etwa 13.30 Uhr im Ratskeller in Bückeburg am Marktplatz statt. Vor der Veranstaltung gibt es ab 11.30 Uhr einen Empfang mit einem kleinen Imbiss.

Deutschland kann sich glücklich schätzen: Nirgendwo in Europa sind die unmittelbaren Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise derart abgemildert worden, wie bei uns. Doch wie hoch ist der Preis dafür? Was haben die nachfolgenden Generationen zu erwarten? Gibt es Alternativen des wirtschafts- und finanzpolitischen Handelns?

Diese und andere Fragen versucht der Konjunkturexperte und „Steuerschätzer der Bundesregierung“, Dr. Alfred Boss, vom internationalen Weltwirtschaftsinstitut in Kiel, zu beantworten.

Boss wurde 1946 in Bad Hersfeld geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der Wirtschaftswissenschaftler ist heute Mitglied des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ beim Bundesministerium der Finanzen, das Gutachten für die Regierung erstellt.




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