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Über 1000 kommen zur Aufzeichnung der "Schaubude"

Stimmung satt: "Es war einfach toll in eurer Stadt"

Bückeburg. "Es war toll in eurer Stadt": Mit dieser Abmoderation beendete Madeleine Wehle gestern Nachmittag Punkt 16.45 Uhr die "Sommertour" der Aktuellen Schaubude des NDR in Bückeburg. U nd es war wirklich toll, was der NDR den Bückeburgern bot, aber auch, was die Bückeburger am kommenden Freitag einem Millionenpublikum im ganzen Norden bieten werden, wenn um 21.15 Uhr die gestern "live on tape" gebannte Sendung über den Sender geht. "Fury in the Slaughterhouse", Hannoveraner Rockband mit Kultstatus, gab mit "Won't forget these days" einen ihrer letzten, heftig umjubelten Auftritte; Schlagerstar Olaf Henning sorgte mit "Cowboy und Indianer" zusätzlich für Stimmung.

veröffentlicht am 12.07.2008 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:50 Uhr

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Die Bückeburger legten sich mit allem ins Zeug, was sie an Attraktionen zu bieten haben. Die Hofreitschule zog mit ihren barocken Pferderassen und Kutsche auf den Marktplatz ein, die Moderatoren Madeleine Wehle und Ludger Abeln entstiegen der Kutsche, begrüßten die über 1000 Bückeburger, die auf den Marktplatz gekommen waren. Hofbereiterin Diana Krischke - "wir sind eine von vier Hofreitschulen weltweit" - plauderte im Interview mit Abeln über Ausbildung und Besonderheit der Pferde. Bürgermeister Reiner Brombach rührte nach dem Auftritt mit dem Kammerchor "Cantemus" die Werbetrommeln für die Residenz. Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe war mit dem kleinen Leon gekommen, für den er vor einigen Jahren eine groß Typisierungsaktion initiiert hatte, unterhielt sich mit Madeleine Wehle über sein Engagement für "Kinder in Not". Das Bürgerbataillon marschierte ein, Stadtmajor Rolf Netzer verdeutlichte die 400 Jahre alte Tradition dieser Bürgerwehr. Dieter Bals vom Hubschraubermuseum - "ein einmaliges Thema, das es nur hier in Bückeburg gibt - erklärte den Beginn der Hubschauberfliegerei. Oberstleutnant Hermann Grube machte Werbung für den modernsten Ausbildungsstandort der Heeresflieger weltweit. Hinter den Kulissen war das 60-köpfige Team des NDR am Wuseln, sorgte dafür, dass alle an ihren Plätzen standen und ins rechte Licht gerückt wurden. "War toll, alles geklappt", so ihr Fazit. Was nicht über den Bildschirm flimmern wird, war NDR-Redakteur Markus Pingel, der vor Beginn der Aufzeichnung für Stimmung sorgte. "Immer wenn sie Bückeburg hören, müssen sie ausflippen, sie müssen sich anhören wie 10 000." Und die Bückeburger taten es; auch als ganz zum Schluss noch die Trailer für den Bückeburg-Take gedreht wurden.




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