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Studie: Milliarden-Geldwäsche im deutschen Immobiliensektor

Berlin (dpa) - Der deutsche Immobiliensektor ist zunehmend das Ziel von krimineller Geldwäsche im hohen Milliardenbereich. Es werde hier vermehrt ausländisches Geld investiert, dessen Herkunft unklar sei. «Nach Schätzungen waren es allein 2017 über 30 Milliarden Euro», heißt es in einer Studie der Organisation Transparency International. Hinweise von Ermittlern in Italien zeigen, dass gerade Mafiaangehörige enorme Geldsummen, die unter anderem aus dem Kokainhandel stammten, durch den Immobilienerwerb in Deutschland reinzuwaschen versuchen.  

veröffentlicht am 07.12.2018 um 10:40 Uhr
aktualisiert am 07.12.2018 um 17:45 Uhr




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