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Kaufland-Einsturz: Bayreuther Justiz schließt ersten Prozess rechtskräftig ab / Zweiter zieht sich hin

"Sub" muss 230 000 Euro Schadensersatz zahlen

Bückeburg/Bayreuth (rc). Die bayrische Justiz hat ein erstes Urteil in Sachen Einsturz des Bückeburger "Kaufland"-Marktes am 21. April 2004 gefällt. Ein Subunternehmer wurde zur Zahlung eines Schadensersatzes in Höhe von 230 000 Euro plus Zinsen verurteilt. Noch kein Ende ist in einer zweiten Zivilklage, ebenfalls wegen Geltendmachens von Schadensersatzforderungen, abzusehen. Nach wie vor sind Gutachter und Subgutachter mit dem Aufstellen weiterer Gutachten beschäftigt. Seit Anfang August liegt ihnen eine so genannte Sachstandsanfrage der Bayreuther Richter vor, die auf diesem Weg klären wollen, wann der Prozess fortgesetzt werden kann.

veröffentlicht am 23.08.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:21 Uhr

Am 21. April stürzt das Dach des Kaufland-Marktes ein, jetzt wur



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