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Neues Losverfahren sorgt für mehr Gerechtigkeit / 1156 Rationen im Dezember

"Tafel" feiert spätes Weihnachten - aber: "Ein Zuviel gibt es bei uns nicht"

Rinteln. "Also, eine Suppenküche sind wir nun nicht!", sagt Sabine Janke lachend. Seit letztem Frühjahr ist sie die neue Leiterin der "Rintelner Tafel" und sie weiß, dass viele Menschen in der Stadt immer noch nicht genau wissen, was es mit der "Tafel" eigentlich auf sich hat, auch viele von denen nicht, für die diese hilfreiche Institution gedacht ist: Menschen mit sehr wenig Geld.

veröffentlicht am 27.01.2006 um 00:00 Uhr

Autor:

Cornelia Kurth



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