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Ranzen-Party bietet Informationen, Tests und Checks und reichlich Spaß

Tornister mit Herz und Pferd

Cammer. „Lovely Heart“ und „Magic Horse“ haben zu den Hauptdarstellern der vom Cammeruner Schuhhaus Niemann veranstalteten Ranzen-Party gezählt. Das „Wunderschöne Herz“ und das „Zauberhafte Pferd“ stammen aus dem Haus „McNeill“, das keineswegs, wie der Name vermuten ließe, im englischsprachigen Raum, sondern im hessischen Hainburg angesiedelt ist.

veröffentlicht am 07.02.2016 um 15:04 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:22 Uhr

Geschäftsführer Thorsten Krause, der die Firma 1963 gründete, erzählt die lustige Geschichte, dass die Bezeichnung auf einen Yorkshire Terrier zurückzuführen ist. Der auf „McNeill“ getaufte Hund sprang bei einer Fotoaufnahme zufällig ins Bild und löste somit die bis dahin offene Namensfrage. Der Betrieb des Meisters im Handtäschner-Handwerk konzentriert sich seit 1975 auf die Herstellung von Ranzen und Tornistern.

Heute präsentiert das Unternehmen Modelle, die sich durch viel Liebe zum Detail und hohe Produktqualität auszeichnen. Sie legen viel Wert auf Sicherheit und ergonomische Aspekte und – was aus Sicht der Träger von besonderem Belang ist – top-modische Dessins. Was fraglos auch auf Produkte der Anbieter „Eastpak“, „4YOU“, „DerDieDas“, „Scout“, „Step by Step“ und „Sammies“ zutrifft, die bei der Ranzen-Party ebenfalls mit von der Partie waren.

Darüber hinaus bot die Sonderveranstaltung Fachberatungen durch den Physiotherapeut Philipp Roessler, kostenlose Fuß-Checks und Sehtests sowie Ernährungsinformationen von der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK). Um die Sehtests kümmerte sich ein Team um Udo Niemann vom Bückeburger Geschäft „Die Brille – Hören und Sehen“. Am Stand der AOK ging es um „Ein guter Start in den Tag“. „Ein richtiges Frühstück liefert dem Körper die nötige Energie für den anstehenden Schulalltag. So werden Müdigkeit und Konzentrationsschwäche verhindert“, erläuterten die Experten.

Außer den fachlichen Aspekten kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. „Die Auswahl des Ranzens ist für die Mädchen und Jungen ein riesiges Vergnügen und wie der Ranzen aussieht, entscheiden die Kids von heute selbst. Nur bei der Form dürfen und müssen wir Einfluss nehmen“, führte Isabelle Meinholz aus. „Die Kinder tragen ihren ersten Ranzen in der Regel vier Jahre lang. Der muss einfach perfekt sitzen. Sonst sind langfristig die Probleme vorprogrammiert“, betonte die Abteilungsleiterin. bus




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