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Tischtennisteams beginnt mit Punktspielen

Trainingsstart in der neuen Sporthalle

Hülsede (nah). In der nagelneuen Hülseder Sporthalle bewegen sich vom heutigen Montag an nicht mehr nur Handwerker. Die Tischtennissparte im TuS Concordia darf bereits ihr Training aufnehmen und Punktspiele absolvieren.

veröffentlicht am 24.01.2011 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 02:22 Uhr

Der Start in die neue Ära für die Vereine in Hülsede und Pohle bleibt aber zunächst nur den Könnern an den grünen Platten vorbehalten. Die übrigen Sparten müssen sich noch eine Weile gedulden. Ab Februar, so glaubt Concordia-Präsident Karl-Heinz Wellhausen, dürfte jedoch der generelle Übungsbetrieb anlaufen.

Die Ausnahme für die Tischtennisspieler liegt in deren Liga-Betrieb begründet. In der ersten Halbserie traten die vier Mannschaften nur zu Auswärtsspielen an. Nun kommen in der bereits am 17. Januar begonnenen Rückrunde die Gegner ins Sünteltal. Der Zeitplan ist eng: Bis April müssen 40 Begegnungen abgewickelt sein.

Auch deshalb legten sich die Vereinsmitglieder von m TuS Concordia Hülsede und dem TSV Germania Pohle ins Zeug: Die alte Halle war vor jetzt neun Monaten abgerissen worden. In der Zwischenzeit entstand das von der Samtgemeinde Rodenberg finanzierte neue Fertigteilgebäude, dessen Innenausbau mit viel Fleiß beider Gemeinschaften besorgt wurde.

In den nächsten Wochen darf der Eifer nicht nachlassen. Einige Holz- und Malerarbeiten sind noch fällig; für einige Gewerke müssen Handlangerdienste geleistet werden. Mit Hochdruck ist ein Fliesenleger dabei, nun endlich auch die Duschräume zu komplettieren. Das ursprünglich eingesetzte Unternehmen hatte terminliche Absprachen nicht eingehalten.

Der ehrenamtlich eingesetzte Bauleiter Egbert Gelfert hofft, spätestens Anfang Februar kompletten Vollzug melden zu können. Er sieht keine Probleme für die Tischtennis-Punktspiele: Umkleiden und Toiletten sind bereits benutzbar. Ob sich allerdings die bislang verabredete offizielle Einweihung der Sportstätte am 26. Februar halten lässt, bleibt offen. „Wir werden sehen“, sagt Präsident Wellhausen, „wir können das auch noch verschieben“. Wichtiger sei es, dass der wöchentliche Übungsbetrieb wieder beginnen kann: „Alle Gruppen“, weiß er, „scharren doch schon mit den Füßen.“




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