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Für die Sanierung des Jüdischen Friedhofes fehlen noch 12 000 Euro vom Amt für Landentwicklung

Trotz Restrisikos: "Stehen in den Startlöchern"

Obernkirchen (rnk). Bodo Riethmüller hat es schriftlich: Das Restrisiko beträgt zehn Prozent. Die anderen 90 Prozent, so erklärt der "Beauftragte für pflegeverwaiste jüdische Friedhöfe im Land Niedersachsen", seien die Sicherheit, dass das Geld für die Sanierung des Jüdischen Friedhofes im Uhlbachtal in den nächsten Tagen fließen werde. Ein bisschen drängt die Zeit: Am 30. Juni soll die Sanierung bereits Geschichte sein.

veröffentlicht am 25.03.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:27 Uhr

Für die Stadt ist es eine einmalige Chance: Nach einem positiven



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