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Ulf Severin setzt auf den Heimvorteil

Handball (mic). In der WSL-Oberliga wollen die Männer der abstiegsbedrohten HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf nachlegen und im Heimspiel gegen die Oberliga-Reserve des MTV Großenheidorn beide Zähler einfahren.

veröffentlicht am 02.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

"Wir wollen gewinnen und den Anschluss zum Mittelfeld herstellen! Ich erwarte ein temporeiches Spiel. Wir müssen von Beginn an gegenhalten und fighten, sonst gehen wir gegen diese relativ junge Truppe unter", warnt HSG-Coach Ulf Severin. Bekanntlich verfügt Großenheidorn über eine exzellente Nachwuchsarbeit. Auch in kämpferischer Hinsicht stimmt die Einstellung bei den Mannen aus der Seeprovinz. ImAngriff wirbeln die brandgefährlichen Sebastian Nülle und Dirk Porwit. Die Weserstädter müssen höllisch aufpassen. "Eine Mannschaft zwischen gut und böse", wertet Severin die unbeständigen Vorstellungen des Tabellensechsten. "Wir haben nichts zu verschenken und wollen den Heimvorteil nutzen", meint der Daueroptimist. Mit einem 13er-Kader wird die siegreiche Formation der Vorwoche auflaufen. Anwurf: Sonnabend, 19.15 Uhr.




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