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Harrl-Grundschule entlässt Viertklässler / Sympathisch, kritisch und selbstbewusst

Ulmenallee adé: "Alte Schule, altes Haus - neue Schule, neues Glück"

Bückeburg (bus). In der Grundschule am Harrl sind am Dienstag die Absolventen der vierten Klassen verabschiedet worden. Der offizielle Schlussstrich unter die Grundschulzeit ging in der Turnhalle an der Ulmenallee mit einer feschen Programmmixturüber die Bühne, in der ernste und unterhaltsame Momente gleichermaßen Platz fanden. Er verabschiede einen "sehr sympathischen und kritischen Jahrgang" Jahrgang, erklärte Wolfgang Voß. "Euch als lieb zu bezeichnen wäre nicht ganz richtig, aber ihr seid freundlich und selbstbewusst", hob der Schulleiter h ervor.

veröffentlicht am 11.07.2008 um 00:00 Uhr

Gemeinsam mit den Viertklässlern sagten die Kollegen der Sprachklasse 3e der Harrl-Schule adieu, die jetzt auf die Grundschulen ihrer Heimatorte wechseln. Doris Vogt, die ehemalige Rektorin der Marienschule und jetzige Konrektorin der Pestalozzi-Schule Rinteln, brachte in einem Grußwort ihre Freude über das Wiedersehen mit ihren früheren Schützlingen zum Ausdruck. "Ihr sprüht soviel Freude und Fröhlichkeit aus, dass ich mir um eure Zukunft keine Sorgen mache", gab sie den sieben Jungen mit auf den weiteren Lebensweg. Das Septett imponierte im Unterhaltungsteil mit einem astrein dargebotenen Gedichtüber ein Dromedar. In diesem Teil der Feier waren des weiteren mit von der Partie ein betrunkener Sailor (what shall we do with?), "My Bonnie" (over the Ocean), der Herr von Ribbeck (auf Ribbeck im Havelland - als Rap!), ein Huhn (... ich wollt ich wär' eins), Matilda (waltzing) und einige "Brüder" (...nehmt Abschied). Zudem gab es einen Rock-Tanz (4a), den Kanon "Die Geige beginnt" (4d), einen an "Apologize" angelehnten Tanz (4c) und das Abschiedslied "Alte Schule", das die 4b in passenden T-Shirts mit den Aufschriften "Alte Schule, altes Haus/neue Schule, neues Glück" zum Vortrag brachte. In den ernsthafteren Abschnitten gab es jede Menge Auszeichnungen. Anerkennung als beste Schulschachspieler fanden Liv Marzinowski, Marc-Oliver Brandt, Leonhard von Daake, Nils Schach und Timo Steinhieber. Mine Gözler, Jonne Grein, Amina Hassan, Winora Bilges, Henrik Zinn und Leon Wrogemann erhielten Urkunden und vom Förderverein spendierte Büchergutscheine für besonderes soziales Engagement. Als beste Sportler wurden Liv Marzinowski und Shemsedin Ferizi herausgestellt. Die besten Zeugnisse hatten Finja Seifert, Jona Borries und Lewin Wanzek (4a), Carlotta Richter, Nele Sommerburg und Philip Müller (4b), Nele Lachthofen, Lisa Bigalke und Janis Krug (4c) sowie Liv Marzinowski und Tobias Klöpper (4d). In der Abteilung "Dank an Elternvertreter" fanden Maxie Böllert-Staunau, Antje Lachthofen, Heike Lahmann, Sabine Lüders, Petra Starnitzke, Jorine Zinn, Petra Zirkes und Thomas Sassenberg spezielle Erwähnung.




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