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Stadt forciert Schulentwicklungsplan

Umgestaltung wird aufgeschoben

BÜCKEBURG. Das Schulentwicklungskonzept der Stadt Bückeburg ist auf dem Weg. Der Auftrag ist erteilt, der Gutachter hat erste Fragenbögen an die Schulen geschickt, die bereits zurückgeschickt wurden, der zuständige Arbeitskreis hat sich bereits getroffen. Ende April wird es eine gemeinsame Begehung von Gutachterbüro, Schüler- und Elternvertretern, Mitgliedern des Arbeitskreises sowie der Stadtverwaltung in allen vier Bückeburger Grundschulen geben.Weil an der Grundschule Am Harrl die Sanierung und Renovierung in Kürze erfolgt, wird der Schulhof zunächst nicht umgestaltet.

veröffentlicht am 15.04.2019 um 12:56 Uhr
aktualisiert am 16.04.2019 um 18:10 Uhr

Weil der Platz auf dem Schulhof der Grundschule Am Harrl eventuell für die Aufstellung von Containern während der Sanierungsphase gebraucht wird, wird das bestellte und bereits gelieferte Baumhaus zunächst nicht aufgestellt. Foto Archiv
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Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite
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BÜCKEBURG. Das Schulentwicklungskonzept der Stadt Bückeburg ist auf dem Weg. Der Auftrag ist erteilt, der Gutachter hat erste Fragenbögen an die Schulen geschickt, die bereits zurückgeschickt wurden, der zuständige Arbeitskreis hat sich bereits getroffen. Ende April wird es eine gemeinsame Begehung von Gutachterbüro, Schüler- und Elternvertretern, Mitgliedern des Arbeitskreises sowie der Stadtverwaltung in allen vier Bückeburger Grundschulen geben. Das hat der zuständige Fachgebietsleiter Christian Schütte in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses mitgeteilt. Je Schule sind eineinhalb Stunden angesetzt.

Mit dem Entwicklungskonzept will die Stadt feststellen, wo der Schuh drückt und an welchen Schulen was gemacht werden muss, um insbesondere auch im Zeichen der Digitalisierung auf dem Stand der Dinge zu sein, aber auch Fragen des Raumbedarfs und der Ausstattung zu klären. Ein erster Schritt wird in diesem Jahr gemacht, wenn die Renovierung und Modernisierung der Grundschule Am Harrl an der Ulmenallee beginnt. Mehr als drei Millionen Euro wird diese Maßnahme kosten, die sich über mehrere Jahre erstrecken wird.

Wegen der bevorstehenden Renovierung des Gebäudes wird zunächst die für dieses Jahr geplante Umgestaltung des Schulhofes aufgeschoben. Ursprünglich sollte hier der Asphalt aufgebrochen und ein Baumhaus samt Fallschutz aufgestellt werden. Das Baumhaus ist nach Angaben von Schütte bereits geliefert worden, wird aber derzeit nur in einem Bereich des Schulhofs ohne die Beine darunter aufgestellt und genutzt – quasi ein Bodenhaus also. Der Aufbau wird bis nach der Gebäuderenovierung verschoben, da nicht klar ist, ob Teile des Schulhofs für das Aufstellen von Bau- und Ausweichcontainern für Klassen gebraucht werden. Denn die Renovierung soll – und muss – in drei Abschnitten im laufenden Schulbetrieb stattfinden, so der Stand der Planungen.




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