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Importeur des chinesischen Granits für die Hamelner Fußgängerzone bezieht Stellung

„Unsere Produkte sind frei von Zwangsarbeit“

Hameln (ni). Kinder, die gegen einen Hungerlohn schwere Steine schleppen, ausgemergelte Zwangsarbeiter, die sieben Tage in der Woche 16 Stunden lang schuften müssen – damit sich die Stadt Hameln chinesischen Granit für die Pflasterung des Pferdemarktes leisten kann? „Nein“, sagt der Erste Stadtrat Eckhard Koss und wehrt sich gegen den Vorwurf, die Stadt unterstützte mit ihrer Stein-Wahl die Ausbeutung von Zwangsarbeitern und Kindern in der kommunistischen Volksrepublik.

veröffentlicht am 18.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.04.2010 um 15:30 Uhr

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