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Beschädigter Regenwasserkanal: Kanalarbeiten in der B 83 sollen in Kürze beginnen

Ursache unbekannt

STEINBERGEN. Die Arbeiten sollen auf der Steinberger Kreuzung nach dem Jahreswechsel so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, teilt die Stadt Rinteln mit. Was zur Beschädigung des Regenwasserkanals führte, sei nicht festzustellen.

veröffentlicht am 27.12.2017 um 09:30 Uhr

Wie es zu den Schäden am Regenwasserkanal gekommen ist, lasse sich nicht eindeutig feststellen, teilt die Stadt Rinteln mit. Sie führt zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten auf der Steinberger Kreuzung. Foto: Archiv

STEINBERGEN. In Abstimmung mit der Straßenbauverwaltung Hameln, der Stadt Rinteln und dem Abwasserbetrieb der Stadt Rinteln sollen die Arbeiten an der B 83 in Steinbergen nach dem Jahreswechsel Anfang Januar 2018 „so schnell wie möglich“ wieder aufgenommen, teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit. Dies sei das Ergebnis eines zwischen den Beteiligten geführten Koordinierungs- und Planungsgespräches.

Wie berichtet, soll als Nächstes der Abwasserbetrieb der Stadt Rinteln einen schadhaften Regenwasserkanal im Bereich der zu sanierenden Fahrbahn erneuern. Die vorbereitenden Maßnahmen hierzu seien bereits eingeleitet worden. Der schadhafte Kanal soll neu verlegt werden (wir berichteten). Der Regenwasserkanal diene fast ausschließlich der Entwässerung der Bundesstraße, sodass die Baumaßnahme im Einvernehmen und unter einer Kostenbeteiligung des Straßenbauamtes umgesetzt werde. Grundlage hierfür sei eine zwischen den Beteiligten im Herbst letzten Jahres abgeschlossene Ortsdurchfahrten-Vereinbarung.

Wie es zu den Schäden am Regenwasserkanal gekommen ist, lasse sich nicht eindeutig feststellen. Als mögliche Ursachen seien das eindringende Schichtenwasser am Fuß des Hanges neben der Straße und die instabilen Bodenverhältnisse im Straßenuntergrund am wahrscheinlichsten. Diese Faktoren zusammen haben offensichtlich zu den Verschiebungen in der Kanaltrasse geführt, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Beteiligten würden „alles daransetzen“, heißt es in der Mitteilung, die Umbauarbeiten an der B 83 so schnell wie möglich zum Ende zu bringen. Zuständigkeitsstreitigkeiten und bürokratische Hürden werde es „hierbei nicht geben“. Die zügige Fertigstellung der Baumaßnahme stehe im Vordergrund, damit die Beeinträchtigungen der Steinberger Bürgerinnen und Bürger sowie der übrigen Verkehrsteilnehmer „so schnell wie möglich beendet sind“.

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