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Besser und sicherer sind zwei kleinere externe Festplatten /

USB-Sticks für Datensicherung ungeeignet

Kleine externe USB-Festplatten mit einer Speicherkapazität von mehr als einem Terabyte sollten möglichst nicht zur reinen Datensicherung eingesetzt werden. Darauf macht der Computerinformationsdienst „PC-Wissen für Senioren“ aus dem Fachverlag für Computerwissen aufmerksam.

veröffentlicht am 24.11.2009 um 06:19 Uhr

Der Grund: Bei einem Defekt sind die gespeicherten Daten in aller Regel verloren. „Ein Sturz vom Schreibtisch kann schon den Totalcrash bedeuten“, heißt es. Besser sei es, die Daten auf zumindest zwei kleineren USB-Platten parallel zu sichern. Verweigert eine den Dienst, ist durch die Kopien auf der anderen nichts verloren. Doppelt gesichert, hält besser.

USB-Harddrives mit riesigem Speichervermögen eignen sich hingegen gut als reine Arbeitsfestplatten, „etwa für den Datenaustausch oder für das kurzzeitige Auslagern von Film-Rohmaterial“, rät der Info-Dienst. Für den Einsatz zu Hause sei die 3,5 Zoll USB-Platte die erste Wahl. Sie ist preisgünstig und bietet enorme Speicherkapazitäten.

Wer nicht ganz so viel Platz für seinen Daten benötigt, greift besser zur 2,5 Zoll-Version. Deren Vorteile: Sie kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus und kann somit auch mobil unterwegs genutzt werden.




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