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VfL hofft auf das Wunder

Handball (hga). In der Verbandsliga steht dem VfL Bad Nenndorf beim TSV Dorfmark ein harter Gang bevor. Als Zwölfter (7:15-Punkte) sind die Gastgeber ebenso zum Erfolg verdammt wie der VfL als Letzter (2:20-Punkte).

veröffentlicht am 09.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

Allerdings ist ein mittelschweres Wunder nötig, damit die Kurstädter eine Chance auf den Klassenerhalt bekommen. "Die Hoffnung stirbt zuletzt" heißt im Moment das Motto, zu schwach präsentiert sich der VfL Bad Nenndorf vor allem im Angriff. Ohne das Annehmen von Zweikämpfen geht es nun mal nicht, genau das passiert zu selten. Statt dessen versuchen sich Jan Juretzka und Co. an Würfen aus zu weit entfernten Rückraumpositionen, die sie nicht beherrschen. Die Gastgeber sind ein unmittelbarer Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt und bilden nach Lage der Dinge die vielleicht letzte Gelegenheit, das Ruder herumzuwerfen. "Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren und die beste Leistung abliefern", formuliert VfL-Coach Jörg Schröder seine Erwartungen. Anwurf: Sonnabend, 19.30 Uhr.




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