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Bad Nenndorf unterliegt HSG Katlenburg-Wachenhausen 31:37

VfL zollt körperlicher Verfassung Tribut

Handball (mic). Dem VfL Bad Nenndorf bleibt in der Verbandsliga nur noch die Hoffnung auf ein Wunder. Gegen die HSG Katlenburg-Wachenhausen unterlag der VfL in eigener Halle 31:37 (14:19).

veröffentlicht am 18.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

"Es fehlt einigen der Glaube an sich selbst und den Sieg, das ist eine erschreckende Erkenntnis", stellte VfL-Coach Jörg Schröder nüchtern fest. Das Vorhaben, das Spiel offen zu gestalten, gelang nur bis zum 12:13. Dann zollten einige ihrer körperlichen Verfassung Tribut, es wurde wieder aus zu großer Entfernung geworfen, die Chancenverwertung war schlecht. "Das geht nicht lange gut, bei einigen ist nach 25 Minuten schon ein kleiner Hänger da", beleuchtete Schröder die Leistung. Ein zunehmend arrogant auftretender Gast bot in Hälfte zwei durchaus die Möglichkeit, das Ergebnis anders zu gestalten. Eine Spielweise, die Gäste-Coach Vollbrecht auf die Barrikaden trieb, nutzte der VfL Bad Nenndorf nicht. "Leider haben wir das nicht ausgenutzt", sagte Schröder, der mit ansehen musste, wie der VfL über 18:24 und 25:31 in die 31:37-Niederlage trieb. VfL: Peters 6, Juretzka 6, Gümmer 5, Teuber 4, Kleine 3, Zhorzel 3, Zieschank 2, Oberheide 1, Lüdtke 1.




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