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Rodenberger Weihnachtsmarkt lockt selbst den Weihnachtmann an / Kinder verkaufen Bastelsachen

Viel Besucherlob für beschauliches Hüttendorf

Rodenberg (han). Ausgesprochen großzügig hat sich der Weihnachtsmann auf dem Rodenberger Weihnachtsmarkt gezeigt. Die Rute ließ er stecken, stattdessen holte er allerlei Süßes und Spielsachen aus seinem Sack. Jedoch testete er bei den älteren Kindern zunächst ihr Weihnachtswissen: „Welcher Tag ist morgen?“ „Adventssonntag“, antwortete Aaron. „Und wie viele gibt es davon?“ Der Zehnjährige musste einen Augenblick lang überlegen. „Äh ... – vier.“ Zur Belohnung für die richtige Antwort gab es ein Wichtelpaket.

veröffentlicht am 03.12.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:22 Uhr

In dem beschaulichen Hüttenhüttendorf versorgten 16 Stände die Gäste mit Schlachteplatte, Bockwurst, Erbsensuppe, Waffeln und vielem mehr. Zudem gab es allerlei phantasievolle Hand- und Bastelarbeiten. Bei frostigen Temperaturen labten sich die Erwachsenen am heißem Glühwein. Für die musikalische Untermalung sorgte der Posaunenchor der Selbständigen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde (SELK) und der St.-Jacobi-Kirche.

Jede Menge Lob erhielt der Weihnachtsmarkt von den jungen und erwachsenen Rodenbergern. „Mir gefallen am besten die schöne Atmosphäre und der Duft von Kinderpunsch“, sagte Nik. Gemeinsam mit seiner Mitschülerin Pia-Sophie (10) schlenderte der Neunjährige über den Markt und verkaufte Bastelarbeiten für die Integrierte Gesamtschule Rodenberg (IGS). „Der Erlös wird einer Schule in Nepal gespendet.“ „Ich mag die schöne Musik, außerdem ist die Hüttenstadt so schön gemütlich“, schwärmte Pia-Sophie. Anne-Marie (11) und Jette (7) ließen sich ihre Waffeln und Crêpes schmecken. „Uns gefällt der Schmuckstand und die schönen Bastelsachen der IGS.“




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