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Warum Porta Westfalica bei der Suche nach einer ICE-Trasse eine Sonderrolle einnehmen könnte

Viel natürlicher Widerstand

PORTA WESTFALICA. Die Planungsphase für die ICE-Strecke Hannover-Bielefeld schreitet zügig voran. Für das nächste Plenum, in dem verschiedene Vertreter der einzelnen betroffenen Regionen sitzen, sollen bereits erste Grobkorridore für den Trassenverlauf gezeigt werden. Deshalb haben die Beteiligten vor Kurzem in einem Vertiefungsworkshop bereits intensiv über die Raumwiderstände in der Region diskutiert.
Oberste Prämisse: Geschlossene Ortschaften dürfen schon per Gesetz nicht von einer solchen Bahntrasse durchschnitten werden. Sie gehören zur sogenannten Raumwiderstandsklasse 5. Heißt: Diese Gebiete sind in aller Regel Tabuzone für neue Bahntrassen. Spannend wird es für Porta Westfalica beim Blick auf landwirtschaftliche Hofstellen.

veröffentlicht am 13.10.2021 um 10:43 Uhr

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