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Internationales Hubschrauberausbildungszentrum bildet für die gesamte Bundeswehr aus

Vom Mittelmeer bis zur Lüneburger Heide

BÜCKEBURG. Das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum (IHAZ) ist die zentrale Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr zur Ausbildung von Luftfahrzeugführern aller Teilstreitkräfte sowie verbündeter Nationen beim Deutschen Heer. Mit insgesamt fünf Kasernen an vier Standorten und bis zu 1500 zivilen und militärischen Dienstposten erstreckt es sich von der französischen Mittelmeerküste bis zur Lüneburger Heide. Der Sitz des Kommandeurs und Generals der Heeresfliegertruppe sowie dessen Stabes und der Führung des Bereichs Lehre/Ausbildung befindet sich in der Achumer Schäfer-Kaserne.

veröffentlicht am 07.06.2016 um 15:16 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Das Portfolio des Zentrums umfasst außer der fliegerischen Grundausbildung für Heer, Luftwaffe und Marine auch die Muster- und Einsatzflugausbildung der Luftfahrzeugführer sowie die Ausbildung des luftfahrzeugtechnischen Personals auf dem neuen Kampfhubschrauber „Tiger“ und dem taktischer Transporthubschrauber „NH 90“ des Deutschen Heeres. Gleichzeitig zeichnet das Zentrum für die Aus- und Weiterbildung des Führungspersonals der Heeresfliegertruppe verantwortlich.

Zur Erfüllung seines Auftrags verfügt das Zentrum in allen Ausbildungsbereichen über einen in Europa einzigartigen Ausbildungsmittelverbund. Dieser besteht aus klassischem Unterricht, ergänzenden betreuten computerunterstützten Lernprogrammen und Simulatoren, die die praktische Ausbildung am, im und um den Hubschrauber unterstützen und zweckdienlich ergänzen.

Im Bereich der fliegerischen Ausbildung betreibt das Ausbildungszentrum in Bückeburg das europaweit größte und modernste Simulatorenzentrum für Hubschrauber. Die Qualität der Simulatoren ist so hoch, dass darin erflogenen Flugstunden eins zu eins als reale Flugstunden angerechnet werden können. „Simulatoren“, heißt es in einer Veröffentlichung des Bundesverteidigungsministeriums, „stellen eine sinnvolle Ergänzung der Realflugausbildung dar, da sie es ermöglichen, gefährliche Situationen in einer sicheren Umgebung beherrschen zu lernen und dabei gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren.“

Das Ausbildungsangebot wird von einer stetig steigenden Zahl ziviler und militärischer Partner genutzt. Beispielgebend sind im Bereich der Grundausbildung Schweden und Holland mit wachsenden Kontingenten. Die Flexibilität des Zentrums zeigt sich zudem in der Musterausbildung belgischer Luftfahrzeugführer durch deutsche Fluglehrer in Bückeburg und Belgien. bus

Das Portfolio des Zentrums umfasst außer der fliegerischen Grundausbildung für Heer, Luftwaffe und Marine auch die Muster- und Einsatzflugausbildung der Luftfahrzeugführer sowie die Ausbildung des luftfahrzeugtechnischen Personals auf dem neuen Kampfhubschrauber „Tiger“ und dem taktischer Transporthubschrauber „NH 90“ des Deutschen Heeres. Gleichzeitig zeichnet das Zentrum für die Aus- und Weiterbildung des Führungspersonals der Heeresfliegertruppe verantwortlich.

Zur Erfüllung seines Auftrags verfügt das Zentrum in allen Ausbildungsbereichen über einen in Europa einzigartigen Ausbildungsmittelverbund. Dieser besteht aus klassischem Unterricht, ergänzenden betreuten computerunterstützten Lernprogrammen und Simulatoren, die die praktische Ausbildung am, im und um den Hubschrauber unterstützen und zweckdienlich ergänzen.

Im Bereich der fliegerischen Ausbildung betreibt das Ausbildungszentrum in Bückeburg das europaweit größte und modernste Simulatorenzentrum für Hubschrauber. Die Qualität der Simulatoren ist so hoch, dass darin erflogenen Flugstunden eins zu eins als reale Flugstunden angerechnet werden können. „Simulatoren“, heißt es in einer Veröffentlichung des Bundesverteidigungsministeriums, „stellen eine sinnvolle Ergänzung der Realflugausbildung dar, da sie es ermöglichen, gefährliche Situationen in einer sicheren Umgebung beherrschen zu lernen und dabei gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren.“

Das Ausbildungsangebot wird von einer stetig steigenden Zahl ziviler und militärischer Partner genutzt. Beispielgebend sind im Bereich der Grundausbildung Schweden und Holland mit wachsenden Kontingenten. Die Flexibilität des Zentrums zeigt sich zudem in der Musterausbildung belgischer Luftfahrzeugführer durch deutsche Fluglehrer in Bückeburg und Belgien. bus




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