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Wahlkampf nur vor der eigenen Haustür

BÜCKEBURG. Es war die letzte Ratssitzung vor der Kommunalwahl am 11. September – wenn auch nicht die letzte Ratssitzung der Wahlperiode. Die Gelegenheit nutzte der Ratsvorsitzende Reinhard Luhmann (SPD), um sich für die geleistete Arbeit zu bedanken und allen „einen anstrengenden Wahlkampf“ zu wünschen.

veröffentlicht am 26.06.2016 um 16:25 Uhr
aktualisiert am 15.08.2016 um 14:29 Uhr

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Er erbitte sich, dass Fairness an erster Stelle steht, weil man „hinterher hier wieder zusammensitzen muss“. Und ermahnte – ganz Eveser Ortspatriot und wohl um Wählerstimmen fürchtend – potenzielle Mitbewerber, dass doch jeder vor seiner Haustür und in seinem Ort bleiben solle, um dort zu werben.

Namentlich nannte der eigentlich zu Neutralität verpflichtete Ratsvorsitzende dabei den Ortsteil Meinsen. Und spielte dabei offensichtlich darauf an, dass sich zwei Ratsherren von Bürgern für Bückeburg und WIR für Bückeburg dazu herabgelassen hatten, einen Wahlkampftermin auf dem Gebiet der ehemaligen Großgemeinde anzusetzen und dass auch noch in einer inneren Eveser Angelegenheit, dem Hickhack um den Ausbau des maroden „Pfahlwinkel“.rcBÜCKEBURG. Es war die letzte Ratssitzung vor der Kommunalwahl am 11. September – wenn auch nicht die letzte Ratssitzung der Wahlperiode. Die Gelegenheit nutzte der Ratsvorsitzende Reinhard Luhmann (SPD), um sich für die geleistete Arbeit zu bedanken und allen „einen anstrengenden Wahlkampf“ zu wünschen. Er erbitte sich, dass Fairness an erster Stelle steht, weil man „hinterher hier wieder zusammensitzen muss“. Und ermahnte – ganz Eveser Ortspatriot und wohl um Wählerstimmen fürchtend – potenzielle Mitbewerber, dass doch jeder vor seiner Haustür und in seinem Ort bleiben solle, um dort zu werben.

Namentlich nannte der eigentlich zu Neutralität verpflichtete Ratsvorsitzende dabei den Ortsteil Meinsen. Und spielte dabei offensichtlich darauf an, dass sich zwei Ratsherren von Bürgern für Bückeburg und WIR für Bückeburg dazu herabgelassen hatten, einen Wahlkampftermin auf dem Gebiet der ehemaligen Großgemeinde anzusetzen und dass auch noch in einer inneren Eveser Angelegenheit, dem Hickhack um den Ausbau des maroden „Pfahlwinkels“.rc




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