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"Was kommt nach Bush?"

Bückeburg. Vor wenigen Tagen wurde die neue Botschaft der USA in Berlin eröffnet. Zahlreiche Festreden begleiteten diesen Akt mit dem Tenor, dass die Amerikaner als die wichtigsten Partner und Verbündeten Deutschlands nun wieder mitten im Herzen der Bundesrepublik und ihrer Bürger liegen. Doch das tatsächliche Meinungsspektrum der Bürger ist differenzierter, meint die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Minden. Die einen sehen in Amerika den Freund, der uns die Freiheit garantiert, andere den Partner in einer notwendigen noch funktionierenden Allianz, dritte die Macht, die egozentrisch Weltpolitik betreibt. Die Entwicklung in den vergangenen acht Jahren habe bei vielen Skepsis und Irritationen ausgelöst, das Vertrauen geschwächt, so GfW-Chef Klaus Suchland. Wie diese unterschiedlichen Wahrnehmungen wieder angeglichen werden können, hänge weitgehend vom Nachfolger des derzeitigen Präsidenten ab.

veröffentlicht am 24.07.2008 um 00:00 Uhr

Am Dienstag, 19. August, wird um 19 Uhr im Lehrsaal der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg-Achum der Diplom-Politologe Axel Birkenkämper zum Thema "Was kommt nach Bush ? Die USA am Scheideweg" referieren. Der Referent, gebürtiger Mindener, hat an der Uni Bonn Politische Wissenschaften, Neuere Geschichte und Staatsrecht mit dem Schwerpunkt "Internationale Politik" studiert.




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